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Herzlich Willkommen auf der Homepage von

ANAA-Katzen Deutschland e.V.

Wir sind ein gemeinnütziger Tierschutzverein, der sich für in Not geratene Tiere im In- und Ausland einsetzt. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt in der Unterstützung unseres spanischen Partnervereins ANAA Madrid bei seiner Arbeit im präventiven Tierschutz, um durch Aufklärungsarbeit und Kastrationsaktionen Tierelend zu verhindern.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und freuen uns über Ihre Unterstützung.

 
 
 

Hier geht es zu unserem diesjährigen

Weihnachtsbrief!


04.12.2016



Unser "kleiner" Little ist online!             



Für die Spanier beginnt der lange Weg zurück nach Spanien um 11.00:


2.advent-0016.jpg von 123gif.de


 

03.12.2016

Unsere Spenden stehen bereit für das Einladen für die Fahrt nach Spanien.

Allen Spendern ein ganz herzliches Dankeschön!

Spenden für Pferde und Katzen Spende Medikamente und Futter Spenden für den Weihnachtsmarkt alle Spenden zusammen


und

Dato ist angekommen:


01.12.2016: Unser Reiseteam steht fest!

Da Kussy sich leider eher als Einzelkatze präsentiert und Kater Toy in Spanien vermittelt wurde, werden nun in Kürze nach Deutschland folgende Jungs ausreisen:

Flequi  Majete  Rebolondo  Kichiro



30.11.2016

Dato ist reserviert!

 

28.11.2016

wieder Neuigkeiten!


Nuboso!   

Endlich mit Text 

Negruz

Neu!

Nubosa

Endlich mit Text

Hosianna

Endlich mit Text

  
 
 
     
 
 
 
 
1.advent-0008.gif von 123gif.de


Neuigkeiten 27.11.2016

 

      Notaufnahme Möhre ist online!



24.11.2016

Wir suchen diese Spender:

Anlässlich unserer jährlich zu erstellenden Spendenquittungen suchen wir diese Spender. Wir haben uns sehr über die Zuwendungen gefreut und möchten gern Anfang 2017 auch die Quittungen zusenden und uns nochmal bedanken!

Wenn Sie sich in der Auflistung wieder finden, melden Sie sich doch bitte per Email bei anaa@anaa-katzen.de unter Angabe des Betrages und des Buchungstages, vielen Dank!

 

Neuigkeiten vom 23.11.2016


       Aufnahme eines Notfallkaninchens. Lumi ist online!




Neuigkeiten vom 22.11.2016


Der wunderschöne Spiderman ist online!





Neuigkeiten vom 21.11.2016

 

Die hübsche Tigerdame Gena aus dem animal hoarding Fall ist

jetzt online mit Text!




Neuigkeiten 20.11.2016

Die kleine Tinkerbell ist reserviert :-).

Von Karenina gibt es neue Fotos!



Nachtrag zu "Nicht heute"

Leider wurde es versäumt... am 20.09.2016 ist auch unsere Teja über die Regenbogenbrücke gegangen. Die Diagnose der spanischen Tierärzte war im November 2014 noch ca. 6 Monate, wir sind froh, dass wir sie in einer privaten Pflegestelle unterbringen konnten. So sind aus den 6 Monaten 22 geworden und Teja hatte für eine kurze Spanne ein liebevolles Zuhause. Alles Gute auf der anderen Seite des Regenbogens!


Neuigkeiten vom 18.11.2016

 


Endlich gibt es einen Text zu dem wunderschönen Langhaarkater Dato





Unser Sorgenkind Nill stellt sich jetzt auch mit Text und neuen Fotos vor!



Bald nach Deutschland ausreisen werden Majete und Kussy, die hoffen, dann über die Pflegestelle schnell in ein neues Zuhause vermittelt werden zu können :-).

Der im Vermittlungstext bei Majete erwähnte Kumpel Toy hat sich gerade in Spanien ein Zuhause gesichert!

   
 MAJETE  KUSSY

 



       Ein aktuelle Update zu Notfellchen Tomi mit neuen Bildern und neuen        Videos!


 





 
 Jahreshauptversammlung 2016 

Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung hat am 13.11.2016 stattgefunden. In netter Runde wurden die in den Einladungen genannten TOP abgearbeitet, anschließend gab es bei Kaffee und Kuchen ein geselliges Beisammensein. Wir bedanken uns sehr bei den Gästen, die zum Teil wirklich sehr weit angereist waren.




 Ihre Hilfe ist angekommen! 
  
 
 

Liebe ANAA-Katzen –Freunde,

wir möchten uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung anlässlich unseres September-Newsletters bedanken.

Nach langer Planung und viel Organisation konnte nun endlich eine Tierärztin von Pro Kastrationsprojekt e.V. nach Bulgarien reisen. Die Behörden vor Ort haben uns grünes Licht gegeben und eine sehr nette bulgarische Tierärztin hat ihren OP-Raum für vier Tage zur Verfügung gestellt. Die bulgarischen Tierschützer haben ganze Arbeit geleistet. Das Projekt wurde von ihnen toll organisiert und viele freiwillige Helfer haben sich beteiligt und fleißig „Katzennachschub“ gebracht. So konnten zunächst 42 Katzen und 3 Kater kastriert werden, auch eine Not-OP musste durchgeführt werden. Für Anfang 2017 haben wir eine Fortsetzung des Projekts geplant. Dies alles war nur durch Ihre Unterstützung und die hervorragende Zusammenarbeit mit Pro Kastrationsprojekt möglich.

 
 

Wir hoffen, dass bald weitere Hilfe dort vor Ort erfolgen kann und werden uns dann vorab bei Ihnen sicherlich wieder melden .

Auch haben wir genug Spenden erhalten, sodass Neelix und Tyson nun bald ihre Impfungen und auch die dringend notwendigen Blutuntersuchungen bekommen konnten. Hosianna hatte ihren großen Check-up ja bereits, auch sie kann nun bald geimpft werden, da wir mit Ihrer Unterstützung die Kosten tragen können.

Wie jedes Jahr gibt es auch in diesem einen ANAA-Kalender für 2017. Wir würden uns freuen, zahlreiche Bestellungen entgegennehmen zu können. Wie in den Vorjahren kostet ein Kalender 10,00 Euro + 1,45 Euro Versandkosten. Bitte überweisen Sie diesen Betrag (bitte nicht per Paypal, da dort Gebühren abgezogen werden und wir den Betrag nur weiterleiten) auf unser Konto bei der

                  Volksbank Minden, IBAN DE34 4906 0392 0901 4978 00, BIC GENODEM1MND                    bis zum 30.11.2016 mit dem Verwendungszweck: Anzahl Kalender + Ihr Name 

Falls Ihnen noch ein Weihnachtsgeschenk fehlt, wäre das ja vielleicht noch eine nette Idee… 

Und nochmals wie jedes Jahr findet in Madrid ein Weihnachtsbasar statt, für den um Spenden in Form von Deko- oder Haushaltsartikeln (bitte nur gut erhalten) gebeten wird. Wenn Sie etwas haben, was Sie nicht mehr mögen oder benötigen, jemand anderes sich jedoch daran noch erfreuen könnte, schicken Sie uns die Spenden doch bitte spätestens bis zum 30.11.2016 an unsere Vereinsadresse: 

ANAA-Katzen Deutschland e.V., Scherfling 31a, 32457 Porta Westfalica 

Bitte senden Sie keine Bücher, Kleidung, Wäsche oder CD’s, diese können dort nicht verkauft werden. Gern genommen werden Dekosachen, Weihnachtsdeko oder Dinge aus dem Haushalt. Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie bitte vorab per email nach: Kerstin@anaa-katzen.de, ich werde mich dann vorsichtshalber in Spanien erkundigen und Ihnen Nachricht geben.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Hilfe!

 
 
 
 
 
 
 
  Newsletter September  2016 



Liebe Freunde,

leider viel eher als gewollt muss ich Ihnen heute einen Newsletter schicken und Sie auch wieder um Ihre Hilfe bitten.

Wir als Team von ANAA-katzen Deutschland e.V. und auch unsere Kolleginnen in Spanien und Bulgarien sind verzweifelt und ratlos. So unglaublich es klingt, haben wir dieses Jahr insgesamt 4!!! Katzen direkt aus Spanien vermitteln können. Diese Zahl ist unfassbar, für uns absolut nicht nachzuvollziehen, denn weder bemühen wir uns weniger noch sind unsere Katzen unvermittelbare Kandidaten. Aufgenommen wurden ansonsten 5 spanische und eine bulgarische Katze als Pflegestellentiere, sowie 5 Katzen und 2 Kaninchen aus Deutschland. Ein Kaninchen ist verstorben, das andere wurde vermittelt, 3 spanische Pflegekatzen konnten vermittelt werden, ebenso eine deutsche Katze. Alle anderen Tiere befinden sich nach wie vor auf ihren Pflegestellen. Auch befinden sich weiterhin noch einige Tiere aus den Vorjahren in unserer Pflege, die zum Teil schon lange Zeit warten müssen.

Wir haben es glücklicherweise geschafft, unseren Bestand an Pensionstieren reduzieren zu können, eigentlich wären es nur noch Talma (li. Foto) und Kluisa (re. Foto) aus Spanien – die dort seit unglaublichen 20 Monaten auf eine liebevolle Pflegestelle oder natürlich noch besser auf ein endgültiges Zuhause. warten Leider ist es auch bei uns so, dass es sehr schwierig ist, zwei Katzen zusammen auf einer Pflegestelle unterzubringen.

 

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Eigentlich sollten die beiden seit Monaten bei mir leben, aber wie es so ist, dann kam Tomi, der noch wartet, Mitzifu (unten re.), der monatelang beim Vorstellen übersehen wurde und zuletzt die kleine Tinkerbell als einzelnes Katzenbaby, die eines Tages in einem Pferdestall saß. Alle 3 sind bisher nicht vermittelt worden und blockieren die Möglichkeit für Talma und Kluisa - allerdings hat Mitzifu jetzt eine sehr nette Anfrage, so dass wir hoffen, dass er bald in ein eigenes Zuhause umziehen darf.

 

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Ich kann gar nicht sagen, wie leid mir das für diese zwei schüchternen Katzenmädchen tut, die ja auch in Spanien monatelang gewartet haben, es sollte für die 2 hier doch besser werden. Dazu kommen natürlich die Pensionskosten, die allein für diese 2 bereits einige tausend Euro betragen.

Von den Katzen, die als Rückläufer zu uns kamen und in der Pension Unterbringung fanden, sind alle auf Pflegestellen verteilt worden, ein Kater wartet noch, hat jedoch bereits ein Plätzchen sicher. Dafür sind 2 Neuaufnahmen aus Deutschland jetzt dort untergebracht, Neelix und Tyson, die neben den Unterbringungskosten zusätzlich noch etliches an Tierarztkosten verursachen – genau wie Tinkerbell oder auch Hosianna, ein älteres Mädchen der Rasse Highlander. Einst bei einer Züchterin gekauft, ist ihr Name akut Programm geworden . „Gib Heil“ oder „Gib Segen“ war ihre Bitte an uns, als sie jetzt 11-jährig eingeschläfert werden sollte, weil ihre Zähne so furchtbar seien und ihr Ohr behandelt werden müsse. Wir können nicht wegschauen, ebenso wenig wie bei Neelix oder Tyson, und so fand Hosianna bei unserer 2. Vorsitzenden Aufnahme, bei der aber auch neben eigenen Katzen schon Olivo, Negruz, Nieves und Nan von ANAA leben.

 

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Neelix Tyson Hosianna

Neelix und Tyson sind 8 Jahre alt und hatten in dieser Zeit ein eigenes Zuhause – bis ihr Frauchen nun mit nur 35 Jahren verstarb. Die beiden saßen dann einsam in der Wohnung, die Eltern des Frauchens wollten sie erst einschläfern lassen, drohten dann mit Aussetzen, weigerten sich, die Tiere zu versorgen. Davon bekam eine Bekannte des Frauchens Kenntnis, die durch eigene Katzen keine Möglichkeit zur Aufnahme hatte, sich aber an uns wandte. Leider ist für die 2 Jungs nur die Pension geblieben und so sitzen sie dort, ängstlich, verschüchtert und jeder mit einem Kampfgewicht von ca. 10 kg, zudem sollten sie Struvitkristalle im Urin haben. Wir haben die beiden nun untersuchen und testen lassen – allein dafür sind zusammen mit der notwendigen Zahnsanierung und weiteren Behandlungen für Hosianna ca. 600 Euro Tierarztkosten angefallen. Wie Hosianna und Tinkerbell, sind auch diese beiden nicht geimpft, alles weitere Kosten, die nun auf uns zukommen. Das schreckt uns sehr, denn unsere Tierärztin, die uns in vielen Dingen immer sehr entgegengekommen ist, hat ihre Praxis geschlossen und arbeitet nun in einer anderen Stadt in einer Gemeinschaftspraxis. Durch diese Tatsache sind unsere Tierarztkosten um fast 75 % gestiegen, aber trotzdem wollen wir allen unseren Tieren die bestmögliche Behandlung angedeihen lassen. Jede der 4 Katzen benötigt eigentlich eine Grundimmunisierung. Somit werden noch über 400 Euro Impfkosten für diese Tiere auf uns zukommen. Auch sind Neelix und Tyson schon fast lebensbedrohlich übergewichtig, sodass wir bei beiden dringend ein umfassendes Blutbild anfertigen lassen müssen, weitere Kosten von ca. 150 Euro. So müssen wir in nur wenigen Wochen unsere Vereinskasse mit mehr als 1.000 Euro Tierarztkosten für unsere Neuzugänge belasten. Neelix und Tyson werden daneben auch noch weitere laufende Kosten für die Unterbringung verursachen. In der Tierpension ist eine Ansäuerung des Urins bei beiden Katern aus organisatorischen Gründen leider nur über das Futter möglich, sodass wir uns für für die beiden sehr über Royal Canin Urinary moderate calorie Futter freuen würden.

Aktuell sind gerade fast 2.000 Euro Behandlungskosten für nur 2 Katzen auf uns zugekommen. Mus und Norman leben bzw. lebten auf einer unserer Pflegestellen, die sich sehr um die Zwei bemühte, Norman wartet bereits ebenfalls jahrelang auf ein eigenes Zuhause. Mus ist als alter, schwerkranker Notfall letztes Jahr dort als Dauerpflegetier eingezogen. Bei beiden Katzen standen umfangreiche Zahnsanierungen an und diese Kosten entstanden dann durch wirklich große Eingriffe – Zähne mussten gezogen und bei beiden Tieren mehr oder weniger Zahnwurzeln ausgegraben werden. Da Mus bzgl. der Narkose ein schwieriger Kandidat war, haben wir uns an einen Fachmann vor Ort der Pflegestelle gewendet. Leider ist Mus Anfang dieses Jahres verstorben – die Rechnung muss natürlich trotzdem bezahlt werden. Diese Kosten hatte bisher die Pflegestelle selber übernommen und ratenweise abbezahlt, durch eine eigenen Notlage bat sie uns nun um Kostenerstattung, somit haben wir die bisher gezahlten Raten erstattet und werden in Zukunft die ausstehenden Summen selber übernehmen.

Vor einigen Wochen haben wir auf unserer Homepage darüber berichtet, dass wir in Zusammenarbeit mit Pro Kastrationsprojekt e.V. eine Kastrationskampagne in Bulgarien planen. Bereits Anfang Oktober geht es für die Tierärzte nun auf Richtung Gorna Oryahovitsa, ein kleines Städtchen mit ca. 40.000 Einwohnern, 200km von Sofia entfernt. Die zuständigen Behörden haben „grünes Licht“ gegeben und eine engagierte bulgarische Tierärztin stellt für die Kastrationen ihren OP-Raum zur Verfügung.

Wir planen eine Kolonie von ca. 100-130 Katzen zu kastrieren. Auch wenn die Tierärzte von Pro Kastrationsprojekt e.V. alle ehrenamtlich arbeiten, müssen die Kosten für Medikamente, Verbrauchsmaterial, Parasitenbehandlung, Flug und Unterkunft gedeckt werden. Zusätzlich müssen wir damit rechnen, dass es Katzen geben wird, die durch die Tierärzte im Rahmen des Projektes nicht ausreichend behandelt werden können und in der örtlichen Tierklinik aufgenommen werden müssen, beispielsweise weil schwere Frakturen vorliegen. Auch diese Kosten müssen gedeckt werden. Wir rechnen so mit durchschnittlichen Kosten von ca. 30 € pro Katze.

Um unser Projekt zu finanzieren, haben wir nun die Aktion Schutzengel für Straßenkatzen ins Leben gerufen. Mit Ihrer Spende über 15 € können Sie einer Katze in Bulgarien einen Schutzengel schicken und als kleines Dankeschön wird schon bald ein kleines Engelchen auch zu Ihnen nach Hause fliegen.

Wenn Sie unseren Katzen einen Schutzengel senden möchten, nutzen Sie unsere Bankverbindung oder unseren PayPal-Button auf unserer Homepage und geben als Verwendungszweck Schutzengel und die Adresse an, an die Ihr Engelchen fliegen soll.

 

                                                     ANAA-Katzen Deutschland e.V.                                                

Bank: Volksbank Minden eG

Konto: 901 497 800

BLZ: 490 603 92

 

IBAN: DE34 4906 0392 0901 4978 00

BIC: GENODEM1MND

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Im Namen der bulgarischen Straßenkatzen möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie eine Möglichkeit sehen, unsere erste und somit so wichtige Aktion in Bulgarien zu unterstützen. Einige liebe Menschen haben bereits auf Grund unserer Veröffentlichung auf unserer Homepage gespendet, die Engelchen müssten eigentlich schon angekommen sein. Sofern wir mehr Spenden für diesen Zweck erhalten als benötigt werden, würden wir diese Mittel gern für andere dringende Angelegenheiten verwenden. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, teilen Sie uns das bitte mit, dann würden wir die Spende an Sie zurück überweisen.

Auch die Tierarztkosten für Norman und Mus müssen abgestottert werden. Wir versuchen stets, unsere Gelder einzuteilen um mit den mtl. Spenden und Patenbeiträgen über die Runden zu kommen, aber solche Ausgaben sprengen unseren Rahmen. Andererseits können wir bei Katzen wie Neelix, Tyson, Hosianna oder Tinkerbell nicht an die Seite sehen und sie ihrem Schicksal überlassen.

Unendlich dankbar wären wir, wenn sich für Talma und Kluisa oder für Tyson und Neelix Möglichkeiten ergeben würden, um die mtl. Pensionskosten einzusparen – vor allem jedoch um diesen „Langzeitinsassen“ bzw. „Erbfällen“ das zu geben, was sie verdienen: liebevolle Menschen und schöne Zuhause!

Ganz besonders traurig sind natürlich auch unsere spanischen und bulgarischen Kolleginnen – da wir nicht vermitteln, können keine Tiere von der Straße nachrücken. Aus Platz- und Kostengründen können wir auch keine weiteren Pflegetiere mehr nach Deutschland holen. In den 9 Jahren, die wir mit Spanien zusammenarbeiten, zuerst privat, später als Verein, haben wir niemals solche schlechten Vermittlungszahlen gehabt. Wir können einfach nur hoffen, dass sich die Vermittlung bald wieder erholt. Solange müssen wir durchhalten.

Auch die Veröffentlichung eines Berichtes über unseren Verein in der Zeitschrift „Geliebte Katze“ hat leider nicht, wie erhofft, die Vermittlungen angekurbelt, dafür haben sich jedoch einige Menschen bei uns gemeldet und sind Mitglieder oder Paten geworden. Hierfür danken wir sehr!

Liebe Freunde, bitte helfen Sie uns in dieser für uns sehr schwierigen Situation. Wir sind für Alles dankbar – einmalige Spenden, Patenschaften, Futter-Sachspenden oder für Engel, die wir versenden dürfen. Sofern ein Sofaplätzchen bei Ihnen frei ist, schauen Sie sich bitte unsere Fellnäschen an – sie sind alle so hübsch, ganz individuell und wollen gern ein festes Plätzchen haben – das ist wie immer unser größter Wunsch, denjenigen, die so dringend auf ein Zuhause warten, dazu verhelfen zu können.

Ich bitte Sie nochmals, nicht für uns, sondern für unsere Tiere – bitte helfen Sie uns!

 

Herzlichst im Namen des gesamten Teams

Ihre

Kerstin Ridder



 
 
 
 

  Ein Schutzengel für die bulgarischen Straßenkatzen 

Vor einigen Wochen haben wir auf unserer Homepage darüber berichtet, dass wir in Zusammenarbeit mit Pro Kastrationsprojekt e.V. eine Kastrationskampagne in Bulgarien planen. Bereits Anfang Oktober geht es für die Tierärzte nun auf Richtung Gorna Oryahovitsa, ein kleines Städtchen mit ca. 40.000 Einwohnern, 200km von Sofia entfernt. Die zuständigen Behörden haben „grünes Licht“ gegeben und eine engagierte bulgarische Tierärztin stellt für die Kastrationen ihren OP-Raum zur Verfügung.

Wir planen eine Kolonie von ca. 100-130 Katzen zu kastrieren. Auch wenn die Tierärzte von Pro Kastrationsprojekt e.V. alle ehrenamtlich arbeiten, müssen die Kosten für Medikamente, Verbrauchsmaterial, Parasitenbehandlung, Flug und Unterkunft gedeckt werden. Zusätzlich müssen wir damit rechnen, dass es Katzen geben wird, die durch die Tierärzte im Rahmen des Projektes nicht ausreichend behandelt werden können und in der örtlichen Tierklinik aufgenommen werden müssen, beispielsweise weil schwere Frakturen vorliegen. Auch diese Kosten müssen gedeckt werden. Wir rechnen so mit durchschnittlichen Kosten von ca. 30 € pro Katze.

Um unser Projekt zu finanzieren, haben wir nun die Aktion Schutzengel für Straßenkatzen ins Leben gerufen. Mit Ihrer Spende über 15 € können Sie einer Katze in Bulgarien einen Schutzengel schicken und als kleines Dankeschön wird schon bald ein kleines Engelchen auch zu Ihnen nach hause fliegen.

Wenn Sie unseren Katzen einen Schutzengel senden möchten, nutzen Sie unsere Bankverbindung oder den PayPal-Button auf unserer Homepage und geben als Verwendungszweck Schutzengel und die Adresse an, an die Ihr Engelchen fliegen soll.

ANAA-Katzen Deutschland e.V.
Bank: Volksbank Minden eG
Konto: 901 497 800
BLZ: 490 603 92

IBAN: DE34 4906 0392 0901 4978 00
BIC: GENODEM1MND

Im Namen der bulgarischen Straßenkatzen möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

 

 
 
 
 
 

Pro Kastrationsprojekt e.V. - unsere neuen Mitstreiter für einen

nachhaltigen Tierschutz

An dieser Stelle möchten wir gerne unseren neuen Partnerverein Pro Kastrationsprojekt e.V. vorstellen.


Unser neuer Partner ist ein noch recht junger Verein, der im August 2014 gegründet wurde, aber bereits eine sehr beachtliche Anzahl an Mitgliedern aufweist. Ins Leben gerufen wurde Pro Kastrationsprojekt e.V. durch junge TierärztInnen und Studierende der Veterinärmedizin. Der Verein führt selbst Kastrationsprojekte durch, hilft aber auch bei deren Planung und steht bei der Organisation mit Rat und Tat zur Seite.

Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit und die geplante Kastration in Bulgarien.

 
 
 
 
 
  "Nicht heute!" 
 
 
Trauriges Update: 

Erneut klopfte der Gott des Todes bei unserer alten Olga an. Doch diesmal

hatte die Katzenoma keine Kraft mehr zum Antworten. Und so nahm der

Tod sie sanft bei der Pfote, und geleitete sie über den Regenbogen. Machs

gut liebe Olga. Ein ganzes Jahr noch hattest du das Glück in einer

liebevollen Pflegefamilie umsorgt zu werden. Weit weg von den

Entbehrungen der Straße. Doch nun war deine Zeit gekommen.


 
Einige von Ihnen kennen vielleicht die Buchreihe "Das Lied von Eis und

Feuer". In den letzten Jahren erfreute sich die Serienverfilmung "Game of

Thrones" großer Beliebtheit. Dort unterrichtet der Kämpfer Syrio

Forel das Mädchen Arya Stark im Schwertkampf. Regelmäßig fragt er

seine Schülerin: "Was sagen wir dem Gott des Todes, wenn er anklopft?"

und sie antwortet: "Nicht heute!".
 
 
 
Doch nicht nur Schwertkämpfer leben und kämpfen nach diesem Motto,

auch wir haben gleich zwei tapfere "Nicht-heute-Katzen". Olga und Teja.
 
 
 
 
 
Die alte Olga wurde in erbärmlichen Zustand in einem Garten in Sofia

aufgefunden. Alt, krank und FIV positiv. Zwar erklärte sich unsere

FIV-Pflegestelle sofort bereit Olga bei sich aufzunehmen, doch war ihr

Zustand so schlecht, dass die Ärzte lange Zeit zweifelten, ob sie überhaupt

reisefähig sein würde. Doch Olga hat es geschafft! Seit einem Jahr lebt sie

nun als Dauergast auf der Pflegestelle. Viel länger, als wir uns alle

erträumt haben. Auch wenn sie immer mal wieder eine Krise durchmachen

musste und wir uns jedes Mal sicher waren, dass ihre Zeit nun zu Ende

sein sollte, hat sie sich immer wieder, mit Hilfe der Ärzte, berappelt.
 
 
Nicht heute!



Unsere Pflegestelle hat in der letzen Woche eine Spende mit tollem

Spielzeug und selbstgemachten Fummelbrettern erhalten und Olga hat

sich, trotz ihres hohen Alters und ihrer Krankheit, direkt ein Spielzeug

geschnappt und gibt es nicht mehr her.


Nicht heute!


Unsere zweite "Nicht-heute-Katze" ist die tapfere Teja.





Bei Teja wurde ein Mammatumor entfernt. Leider war das Ergebnis der

Biopsie absolut niederschmetternd. Es handelt sich um einen sehr

bösartigen Tumor, der auch bereits zu Gefäßabsiedelungen in der

Blutbahn geführt hat. Kurz nach der OP

ist dann auch direkt der nächste Tumor gewachsen, den wir nicht

mehr operieren wollten, da ihr die Ärzte nur noch wenigen Wochen gaben.

Das war vor 1 1/2 Jahren.


Nicht heute!


Auch Teja schlägt dem Tod seitdem wacker ein Schnippchen. Auch sie

machte Krisen durch, bei denen wir uns sicher waren, dass sie es nicht

schaffen würde.


Nicht heute!


Nun ist der Tumor an ihrer Gesäugeleiste leider offen. Nach einigen

Überlegungen und Rücksprache mit der Tierärztin, haben wir uns dazu

entschlossen, diesen Tumor doch noch entfernen zu lassen. Er macht ihr

im Moment sehr zu schaffen und Fakt ist, so kann es nicht bleiben. Da

Teja sich nun aber schon erstaulich lange guter Lebensqualität erfreut,

wollen wir ihr diese Chance nicht vorenthalten. Für Dienstag den 28.06.

hat sie nun einen OP-Termin. Bitte drücken Sie sämtliche Daumen und

Pfoten für unsere Kämpferin.


Nicht heute!


Olga und Teja haben bereits liebe "Patentanten", trotzdem würden sich

beide über weitere Paten freuen. Beide sind nicht mehr vermittlungsfähig

und werden den Rest ihres Lebens auf unseren Pflegestellen leben.

Wenn Sie eine Patenschaft für eine der Damen übernehmen

möchten, wenden Sie sich bitte an patenschaften@anaa-katzen.de. Gerne

können Sie uns auch eine einmalige Geldspende zukommen lassen, oder

die beiden mit einer Sachspende unterstützen. Für Sachspenden wenden

Sie sich bitte an jana@anaa-katzen.de


Der Kämpfer Syrio Forel sieht sich am Ende dann doch einer Überzahl

Gegner gegenüber und verliert den Kampf. Auch Olga und Teja werden

den Kampf irgendwann verlieren müssen. Aber Syrios Schülerin Arya

kämpf weiter und so wie sie, werden auch unsere beiden Katzen

weiterkämpfen.


Nicht heute!
 
 
 
 
 
 
 

Erfahrungsbericht über Tomi, trotz

gescheiterter Adoption! 


Unsere Tage mit Tomi 

Auf der Suche nach einem Kameraden für unseren Kater Sirius stießen wir auf der ANAA Homepage auf den kleinen Tomi und verguckten uns direkt in ihn. Zunächst mussten wir uns natürlich grundsätzlich überlegen, ob wir generell dazu in der Lage wären, einen Kater mit Tomis Besonderheiten und Problemen aufzunehmen und dafür zu sorgen, dass er ein gutes Zuhause hat und jederzeit alles bekommt, was er benötigt. In einem ersten Telefonat mit Frau Lindner, bei der Tomi zu der Zeit im Urlaub war, klärten wir bereits viele Fragen, genaueres erfuhren wir dann noch von Frau Ridder, bei der Tomi derzeit wieder sein Zuhause hat. 

Lange haben wir überlegt, da wir natürlich kein mögliches Problem außer Acht lassen wollten, um am Ende nicht unvorbereitet dazustehen. Schließlich entschieden wir uns dazu, Tomi in seiner Pflegestelle in Porta Westfalica zu besuchen, um ihn mal persönlich kennenzulernen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war es dann komplett um uns geschehen – so ein lieber Kater! 

Nach ein paar Tagen weiterer Bedenkzeit entschieden wir uns schließlich dazu, Tomi bei uns aufzunehmen. Frau Ridder kam mit Tomi vorbei, wir schauten uns gemeinsam unsere Wohnung an und besprachen mögliche gefährliche Stellen. Sirius war zunächst etwas verwirrt und ängstlich, er war wohl von Tomis forschem und neugierigem Auftreten sehr überrascht. Tomi gab von nun an alles, um Sirius auf sich aufmerksam zu machen, er robbte ihm die ganze Zeit hinterher, um sich mit ihm anzufreunden – leider war Sirius gar nicht begeistert von, dass dort jemand in sein Revier eingedrungen war. Am zweiten Tag schien sich die Lage zu bessern, Sirius und Tomi nutzten gemeinsam das schöne Wetter auf der Terrasse aus, zwar spielten sie nicht miteinander, störten sich aber auch nicht aneinander.

              

Mittlerweile hatten auch wir uns besser eingespielt, das Blase ausdrücken ging gut von der Hand, wenn man es einmal kann, funktioniert es ganz einfach. Nachts trennten wir die beiden Kater voneinander, einer schlief bei Tomi und einer bei Sirius, sollte ja schließlich keiner allein sein müssen. Tomi hatte bereits viel Vertrauen gefasst, nachts kuschelte er sich ganz eng an und schmuste bis zum Morgen, wenn der Hunger kam. 

Leider war die Stimmung zwischen den beiden jedoch gekippt, Sirius hatte gemerkt, dass der neue Kater sich gar nicht wehren kann und das nutzte er auch möglichst aus, um zu zeigen, was er von der ganzen Aktion hielt. 

Das führte letztlich dazu, dass man die beiden gar nicht mehr zusammen lassen konnte, Tomi musste in seinem Nachtquartier bleiben, wenn wir gerade mal nicht auf die beiden aufpassen konnten. Vor lauter Stress verlor er nun durchgehend Urin, obwohl wir ihm weiterhin regelmäßig die Blase ausdrückten. Wir waren sehr traurig, schließlich wollten wir ihm ja ein schönes Zuhause bieten, keines, wo er durchgehend gestresst und unglücklich ist. Außerdem bestand ja der Grundgedanke daraus, Sirius Alltag durch einen Spielkameraden aufzuwerten, aber ihn hatten wir nun auch noch unglücklich gemacht. Da nun alle unglücklich waren, mussten wir uns leider dazu entschließen, die Adoption nach nur 4 Tagen rückgängig zu machen und brachten Tomi wieder zurück. Dort wurde er aus der Transportbox gelassen und man konnte direkt sehen, dass er wieder aufblühte. 

Gerne hätten wir Tomi ein neues Zuhause geboten, er ist ein wirklich wahnsinnig süßer und lieber Kerl, dem man von seine Art und seinem Auftreten her seine Behinderung überhaupt nicht anmerkt. Ein ganz toller kleiner Kater. 

Wir können jedem nur dazu raten, über Tomi nachzudenken. Man muss viel bedenken und viel beachten, da man durch die Adoption sehr viel Verantwortung und natürlich auch viel Arbeit übernimmt. Wenn man sich aber erstmal an die Arbeiten gewöhnt hat, gehen diese leicht von der Hand und man wird mit einem unglaublich tollen Kater belohnt, der wirklich jeden Katzenhaushalt bereichert!

 

                                                                                                                       

 
 
23.05.2016 

Soeben erreichte uns aus Spanien die traurige

Nachricht, dass Eduardo, der viele, viele

Transporte für unsere Tiere gefahren ist, seinen

Kampf gegen ein Krebsleiden verloren hat.

Wir sind sehr traurig, denn Eduardo ist uns

ein lieber Freund geworden.


Edu, wir werden Dich nicht vergessen!


 
 
 
 
                                                                                                                    
 
 
 
 
 Aktueller Newsletter mit dringender Bitte um Spenden 
 

Liebe ANAA-Freunde, bitte lesen Sie unseren aktuellen Newsletter hier!

 
 
 
 
 
 Update zu unserem Tomi 
 
 
Der kleine Tomi hatte vergangenes Wochenende in seiner Pflegestelle

Besuch und am gestrigen Dienstag (19.04.2016) kam die Nachricht, dass

man unseren Sonnenschein gern adoptieren möchte. Nun sind alle

Daumen gedrückt, dass der vorhandene Kater dann auch bei Einzug

zustimmt. Weitere gedrückte Daumen schaden sicherlich nicht!

Leider ist die Vermittlung gescheitert, der vorhandene Kater war zu dominant!
 

 
 
 
 
  Olivo benötigt finanzielle Hilfe 
 
 
 
 
 
 
 


 

Als unsere spanischen Tierschutzkollegen uns von dem jungen Kater, der

an Epilepsie leidet, berichteten, war für uns schnell klar, dass so ein Kater

im stressigen Tierheimalltag nicht gut aufgehoben ist. Und so durfte Olivo

Anfang Februar auf eine Pflegestelle in 31683 Obernkirchen reisen.



Die "kleine Olive", wie der Rottiger aufgrund seiner pummeligen

Körperform liebevoll von der Pflegestelle genannt wird, bekommt

Fenobarbital gegen seine Anfälle. Zwar konnte damit auch in Deutschland

kein weiterer Anfall beobachtet werden, jedoch stellte sich schnell heraus,

dass Olivo neurologische Probleme hat.



Er hat kleine Zuckungen, mit den Augen, den Ohren und der Nase. Auch

sein Gangbild ist auffällig und er ist ein kleiner Tollpatsch. Zusätzlich ist

sein Sehvermögen stark eingeschränkt.



Es stellte sich also die Frage, ob es sich bei Olivo überhaupt um eine

Epilepsie handelt und ob es wirklich notwendig ist, dass dieser junge Kater

nun für den Rest seines Lebens Tabletten nehmen muss, die er vielleicht

gar nicht benötigt.







So wurde die kleine Olive dann von der Haustierärztin an die Tierärztliche

Hochschule Hannover verwiesen. Dabei "drohte" sie bereits an, dass es

sicher auf eine teure MRT-Untersuchung hinauslaufen wird.



Und so kam es dann auch. Nachdem der junge Kater einen anstrengenden

Tag in der Uniklinik verbringen musste, konnten endlich die Bilder

ausgewertet werden. Dabei stellte sich heraus, dass es in seinem Gehirn

zwei kleine Bereich gibt, die auffällig hell sind. Die Neurologin vermutet,

dass dies durch einen Sauerstoffmangel während der Geburt, oder als er

noch ein sehr kleines Kitten war, geschehen ist. Dies wird der Grund für

seine Probleme und vermutlich auch für seine Anfälle sein. Die Ärztin ist

aber zuversichtlich, dass sich diese Probleme in der nächsten Zeit

verbessern und sogar sein Sehvermögen zunimmt. Dies ist in solchen

Fällen häufig der Fall. Doch auch mit seinen Problemen ist Olivo ein

lebensfroher Jungkater. Wenn er die nächsten 1 1/2 bis 2 Jahre anfallsfrei

bleibt, kann sogar sein Medikament langsam ausgeschlichen werden.



Wir sind glücklich, dass wir nun wissen, was der kleinen Olive fehlt und

auch einen Plan für seine weitere Behandlung haben. Allerdings hat uns

dies viel Geld gekostet, sodass wir nun eine Rechnung über fast

700€ zu begleichen haben. Wir sind daher dringend auf Ihre finanzielle

Unterstützung angewiesen.



Wenn Sie Olivo helfen möchten, richten Sie Ihre Spende mit dem

Verwendungszweck "Olivo" bitte an:


ANAA-Katzen Deutschland e.V.
Bank: Volksbank Minden eG

IBAN:   DE34 4906 0392 0901 4978 00
BIC:   GENODEM1MND

Oder nutzen Sie bequem unseren PayPal-Button in der linken Menuleiste.

Vielen Dank!







 
Neues von Tomi  
 
 
 
 
Viele erinnern sich sicher noch an unser Sorgenfellchen Tomi. Der kleine

gelähmte Kater, der in Bulgarien so tapfer um sein Leben gekämpft hat.
 
 
Mittlerweile konnte Tomi auf eine deutsche Pflegestelle in 32457 Porta

Westfalica umziehen.
 
 
 
 
 
 
Dort angekommen stellte sich schnell heraus, dass der kleine Kater

durchaus Gefühl in den gelähmten Hinterbeinen hat. Auch die

neurologische Untersuchung lässt uns hoffen. Natürlich wird Tomi sicher

nie "richtig" laufen können, dennoch haben wir Hoffnung, dass er wieder

auf die Beine kommt. Dafür bekommt er nun regelmäßig Physiotherapie.

Allerdings wird er wohl nie in der Lage sein selbstständig Urin abzusetzen.
 
 
 
 
 
 
 
 
Tomi ist ein lebensfroher Jungkater, der sich auf seiner Pflegestelle ganz

unkompliziert zeigt und dort reihenweise Herzen bricht.
 
 
 
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Spendern

bedanken, die Tomi hoffnungsvoll unterstützt haben.

Dies alles wäre ohne Ihre Hilfe nicht möglich gewesen!
 
 
 
Vielen Dank!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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